CPLD, Lc4128-Platine, Teil1

Bitte beginnt direkt mit Teil 2!!!

Da wir in der Schule logik Schlatungen lernen hat unsre schule dieses Jahr CPLD Experimentierplatinen besorgt, über die ich meine GFS halten werde. CPLD’s (Complex Programmable Logic Device) sind Programmierbare Logik ICs, ähnlich den FPGA’s allerdings muss das Programm nicht bei jedem neustart neu geladen werden. Ausserdem besitzen sie weniger Flip-Flops und haben dafür sehr viele Ein- und Ausgänge und hohe Frequenzen. Sie sind vorallem für Komplexe paralle Anwendungen geeignet. Durch die wenigen FF’s braucht man jedoch schon schnell einen externen Ram bei  Aufgeben wie z.b. mehrere PWM Kanäle.

Jetzt zur Platine: Wir haben diese Lattice LC4128 Platinen von www.hardware-design.de. Auf dieser Seite sind noch mehr Informationen zu finden.

Auf der Platine befinden sich:
Der CPLD Lattice Lc4128v,
das zum Programmieren benötigte USB->Jtag Interface,
ein Spannungsregler für die externe Stromversorgung,
alternativ dazu auch die USB-Stromversorgung,
eine durch einen Ne555 erzeugte und über das Poti einstellbare Taktversorgung von 2-100Hz,
eine Taktversorgung über Jumper einstellbar auf:1 MHz/ 100kHz/ 10kHz/ 1KHz/100 Hz/ 10Hz/ 5Hz/ 1Hz,
4 Ausgänge über Transistoren,
2 7Segment anzeigen,
8 Led’s,
einige Taster und Dip-schalter,
herausgeführte Ein-, Ausgänge.

Programmiert wird mit ISP-Leaver Classic auf einem Windows XP Rechner, da ich den Treiber auf meinem Win7 64bit PC nicht zum Laufen bekom, in Abel.

Die Programmierung gestaltet sich relativ einfach, da man z.b. Wahrheitstabellen direkt schreiben kann.

Im nächsten Teil werde ich 4 CNY70 über Opamp’s ansteuern.